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Immobilienfinanzierung in Österreich

Der große Ratgeber für Deutsche

Welche Voraussetzungen müssen Deutsche für eine Immobilienfinanzierung in Österreich erfüllen?

  • Solide Bonität: Eine einwandfreie Bonität, nachgewiesen durch die deutsche SCHUFA-Auskunft und oft auch durch eine Abfrage beim österreichischen Kreditschutzverband (KSV), ist die Grundvoraussetzung.
  • Ausreichend Eigenkapital: In der Regel fordern österreichische Banken von Deutschen einen Eigenkapitalanteil von mindestens 20-30 % des Kaufpreises zuzüglich der Nebenkosten.
  • Stabiles Einkommen: Ein regelmäßiges und nachweisbares Einkommen, idealerweise aus einem unbefristeten Arbeitsverhältnis in Deutschland oder Österreich, ist zwingend erforderlich.
  • Österreichisches Bankkonto: Für die Abwicklung des Kredits und die monatlichen Ratenzahlungen ist meist die Eröffnung eines Kontos bei einer österreichischen Bank notwendig.
  • Kenntnis der Nebenkosten: Kalkulieren Sie die Erwerbsnebenkosten wie Grunderwerbsteuer (3,5 %) und Grundbucheintragungsgebühr (1,1 %) fest in Ihre Finanzierung ein.
  • Rechtliche Prüfung: Klären Sie vorab die regionalen Bestimmungen zum Immobilienerwerb durch Ausländer, da es je nach Bundesland (besonders bei Freizeitwohnsitzen) spezielle Genehmigungsverfahren geben kann.

Der Traum vom Eigenheim in Österreich: Grundlegende Überlegungen für Deutsche

Österreich lockt mit seiner hohen Lebensqualität, der atemberaubenden Natur und stabilen Immobilienpreisen viele Deutsche an. Der Gedanke, ein Ferienhaus in den Alpen oder eine Stadtwohnung in Wien zu besitzen, ist verlockend. Doch bevor dieser Traum Wirklichkeit werden kann, steht die Finanzierung im Mittelpunkt. Als deutscher Staatsbürger eine Immobilienfinanzierung in Österreich zu erhalten, ist grundsätzlich gut möglich, unterliegt aber spezifischen Bedingungen, die sich von einer Finanzierung in Deutschland unterscheiden. Österreichische Banken prüfen Antragsteller aus dem Ausland besonders sorgfältig, da die rechtliche Verfolgung von Forderungen über die Grenze hinweg als aufwendiger gilt.

Die erste und wichtigste Hürde ist oft nicht die Bank, sondern das österreichische Recht selbst. Der sogenannte „Ausländergrunderwerb“ ist in Österreich Ländersache. Das bedeutet, jedes der neun Bundesländer hat eigene Gesetze, die den Kauf von Immobilien durch Nicht-Österreicher regeln. Während der Erwerb eines Hauptwohnsitzes für EU-Bürger dank der EU-Grundfreiheiten meist unproblematisch ist, kann der Kauf eines Freizeit- oder Ferienwohnsitzes (vor allem in touristischen Gebieten wie Tirol oder Salzburg) eine spezielle Genehmigung durch die Grundverkehrsbehörde erfordern. Klären Sie diesen Punkt unbedingt ab, bevor Sie sich auf die Suche nach einer Finanzierung machen. Ein Kaufvertrag ist ohne diese Genehmigung nicht rechtskräftig.

Die Bonitätsprüfung: Das A und O für österreichische Banken

Die Bonität, also Ihre Kreditwürdigkeit, ist der Dreh- und Angelpunkt jeder Finanzierungsanfrage. Österreichische Banken müssen absolut sicher sein, dass Sie in der Lage sind, den Kredit über die gesamte Laufzeit zuverlässig zurückzuzahlen. Für deutsche Antragsteller bedeutet dies eine Überprüfung, die sich auf Daten aus beiden Ländern stützt.

Die Rolle der deutschen SCHUFA

Ihre SCHUFA-Auskunft ist das zentrale Dokument, das Sie vorlegen müssen. Eine „saubere“ SCHUFA ohne negative Einträge ist eine nicht verhandelbare Grundvoraussetzung. Österreichische Banken haben keinen direkten automatisierten Zugriff auf SCHUFA-Daten, daher werden Sie aufgefordert, eine aktuelle Eigenauskunft einzureichen. Diese belegt Ihre Zahlungsmoral in Deutschland und zeigt, ob Sie bestehende Kredite pünktlich bedienen. Ein negativer Eintrag führt fast ausnahmslos zur sofortigen Ablehnung des Kreditantrags.

Der österreichische Kreditschutzverband (KSV)

Zusätzlich zur SCHUFA führen viele österreichische Banken eine Abfrage beim Kreditschutzverband von 1870 (KSV) durch. Dies ist das österreichische Pendant zur SCHUFA. Auch wenn Sie bisher keine finanziellen Berührungspunkte mit Österreich hatten, wird eine sogenannte „Neuanlage“ geprüft. Die Banken sichern sich damit doppelt ab und prüfen, ob eventuell bereits Verbindlichkeiten in Österreich bestehen, die in der SCHUFA nicht ersichtlich sind. Eine positive Bonitätsprüfung in beiden Systemen bildet das Fundament für eine erfolgreiche Kreditzusage.

Eigenkapital: Ihr finanzielles Fundament für den Kredit

Neben einer tadellosen Bonität ist ausreichendes Eigenkapital die zweite entscheidende Säule Ihrer Immobilienfinanzierung in Österreich. Aufgrund des erhöhten Verwaltungsaufwands und des wahrgenommenen Risikos bei Auslandskunden sind österreichische Banken hier deutlich strenger als bei Inländern. Eine 100-Prozent-Finanzierung, also eine Finanzierung ohne Eigenmittel, ist für Deutsche in Österreich praktisch ausgeschlossen.

Als Faustregel gilt: Sie sollten mindestens 20 % des Kaufpreises als Eigenkapital nachweisen können. Viele Banken fordern sogar bis zu 30 %. Wichtig ist dabei, dass dieses Eigenkapital nicht nur den reinen Kaufpreis abdeckt, sondern auch die gesamten Erwerbsnebenkosten. Diese können in Österreich schnell 10 % des Kaufpreises ausmachen. Planen Sie also realistisch mit einem Eigenkapitalbedarf von rund 30 % der Gesamtkosten.

Was zählt als Eigenkapital?

Als Eigenkapital erkennen Banken verschiedene Vermögenswerte an:

  • Guthaben auf Sparbüchern, Tages- oder Festgeldkonten
  • Wertpapierdepots (werden oft mit einem Sicherheitsabschlag bewertet)
  • – Guthaben aus Bausparverträgen

  • Rückkaufswerte von Lebensversicherungen
  • Bereits abbezahlte Immobilien in Deutschland (können als zusätzliche Sicherheit dienen)
  • Private Darlehen von Verwandten (müssen klar dokumentiert sein)

Seit 2022 gelten in Österreich zudem die strengen Regeln der Kreditinstitute-Immobilienfinanzierungsmaßnahmen-Verordnung (KIM-VO). Diese schreibt unter anderem eine maximale Beleihungsquote (LTV) von 90 % vor, was die Notwendigkeit von Eigenkapital gesetzlich untermauert.

Nachweis eines stabilen Einkommens: Was Banken sehen wollen

Ihre Fähigkeit, die monatliche Kreditrate zu bedienen, hängt direkt von Ihrem Einkommen ab. Die Bank wird eine detaillierte und konservative Haushaltsrechnung aufstellen, um Ihre finanzielle Leistungsfähigkeit zu bewerten. Dabei werden Ihre regelmäßigen Einnahmen Ihren fixen Ausgaben gegenübergestellt.

Anforderungen an Angestellte

Für Angestellte ist der Nachweis am einfachsten. Die Bank verlangt in der Regel:

  • Die letzten drei Gehaltszettel
  • Einen unbefristeten Arbeitsvertrag, der die Probezeit bereits überschritten hat
  • Den letzten Einkommensteuerbescheid
  • Kontoauszüge, die den Gehaltseingang belegen

Ein sicheres, unbefristetes Arbeitsverhältnis ist hierbei Gold wert. Befristete Verträge oder eine noch laufende Probezeit können zu einer Ablehnung oder zumindest zu einer Zurückstellung des Antrags führen.

Herausforderungen für Selbstständige und Freiberufler

Selbstständige und Freiberufler werden von Banken kritischer geprüft, da ihr Einkommen als schwankungsanfälliger gilt. Sie müssen ihre Ertragskraft über einen längeren Zeitraum nachweisen. Erforderlich sind hierfür meist:

  • Die Einkommensteuerbescheide der letzten drei Jahre
  • Aktuelle betriebswirtschaftliche Auswertungen (BWA), erstellt von einem Steuerberater
  • Eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung oder Bilanzen
  • Nachweise über zukünftige Aufträge oder stabile Kundenbeziehungen

Die Bank wird aus diesen Unterlagen ein Durchschnittseinkommen ermitteln und dabei oft einen Sicherheitsabschlag vornehmen. Eine vorausschauende und gut dokumentierte Finanzplanung ist für Selbstständige unerlässlich.

Die Immobilie selbst: Das Objekt als Kreditsicherheit

Die zu finanzierende Immobilie dient der Bank als wichtigste Sicherheit für den Kredit. Sollten Sie die Raten nicht mehr zahlen können, kann die Bank die Immobilie verwerten, um ihre Forderung zu decken. Daher wird das Objekt vor einer Kreditzusage einer genauen Prüfung und Bewertung unterzogen. Der von der Bank ermittelte Wert, der sogenannte Beleihungswert (in Österreich auch Belehnwert genannt), ist die Basis für die Finanzierung. Dieser liegt aus Sicherheitsgründen oft 10-20 % unter dem tatsächlichen Marktwert oder Kaufpreis.

Die Bank wird alle relevanten Unterlagen zur Immobilie anfordern, um deren Wert und rechtlichen Status zu prüfen. Dazu gehören ein aktueller Grundbuchauszug, der Bauplan, die Baubewilligung, Fotos und eine genaue Beschreibung der Lage und des Zustands. Bei älteren Objekten kann die Bank auch ein externes Gutachten durch einen Sachverständigen verlangen. Achten Sie darauf, dass der Grundbuchauszug „lastenfrei“ ist oder bestehende Lasten im Kaufvertrag klar geregelt sind. Nur eine rechtlich einwandfreie und werthaltige Immobilie wird von einer österreichischen Bank als Sicherheit akzeptiert.

Rechtliche und steuerliche Besonderheiten in Österreich

Der Immobilienkauf in Österreich ist mit spezifischen Nebenkosten und rechtlichen Schritten verbunden, die Sie als Käufer aus Deutschland kennen und in Ihrer Finanzierung berücksichtigen müssen. Diese Kosten kommen zum reinen Kaufpreis hinzu und sind nicht zu unterschätzen. Eine solide Planung vermeidet hier böse Überraschungen.

Die wichtigsten Erwerbsnebenkosten

  • Grunderwerbsteuer: Sie beträgt pauschal 3,5 % des Kaufpreises.
  • Grundbucheintragungsgebühr: Für die Eintragung Ihres Eigentumsrechts im Grundbuch fällt eine Gebühr von 1,1 % des Kaufpreises an.
  • Notar- oder Anwaltskosten: Die Erstellung des Kaufvertrags und die treuhänderische Abwicklung erfolgen durch einen Notar oder Rechtsanwalt. Die Kosten hierfür liegen meist zwischen 1 % und 3 % des Kaufpreises (zuzüglich Umsatzsteuer).
  • Maklerprovision: Wenn die Immobilie über einen Makler vermittelt wurde, fällt eine Provision an. Diese beträgt in der Regel 3 % des Kaufpreises zuzüglich 20 % Umsatzsteuer.

Rechnen Sie insgesamt mit Nebenkosten in Höhe von circa 10 % des Kaufpreises. Diese Summe müssen Sie in der Regel vollständig aus Ihrem Eigenkapital bezahlen.

Genehmigungspflicht für Freizeitwohnsitze

Wie bereits erwähnt, ist der Erwerb von Freizeitwohnsitzen für Ausländer in einigen Bundesländern wie Tirol, Vorarlberg und Salzburg streng reglementiert. Sie benötigen eine Genehmigung der Grundverkehrskommission. Dieses Verfahren kann mehrere Monate dauern und ist mit zusätzlichen Kosten verbunden. Informieren Sie sich unbedingt vorab bei der zuständigen Gemeinde über die lokalen Bestimmungen, um sicherzustellen, dass Ihr Vorhaben überhaupt realisierbar ist.

Der Finanzierungsprozess Schritt für Schritt: Ein praktischer Leitfaden

Wenn Sie die grundlegenden Voraussetzungen erfüllen, läuft der Finanzierungsprozess in der Regel nach einem klaren Schema ab. Eine strukturierte Vorgehensweise hilft Ihnen, den Überblick zu behalten und alle notwendigen Schritte rechtzeitig zu erledigen.

  1. Immobiliensuche und Prüfung: Finden Sie Ihre Wunschimmobilie und klären Sie die rechtlichen Rahmenbedingungen (insbesondere die Genehmigungspflicht bei Freizeitwohnsitzen).
  2. Finanzierungsrahmen abstecken: Stellen Sie Ihre Einnahmen, Ausgaben und Ihr Eigenkapital zusammen, um eine realistische Kredithöhe zu ermitteln.
  3. Unterlagen zusammenstellen: Sammeln Sie alle erforderlichen Dokumente: Personalausweis, aktuelle SCHUFA-Auskunft, Gehaltsnachweise der letzten 3-6 Monate, letzter Einkommensteuerbescheid, Eigenkapitalnachweise sowie alle Unterlagen zur Immobilie (Exposé, Grundbuchauszug, Pläne).
  4. Finanzierungsanfrage stellen: Kontaktieren Sie österreichische Banken oder einen unabhängigen Kreditvermittler. Reichen Sie die vollständigen Unterlagen ein.
  5. Kreditangebot erhalten und prüfen: Nach positiver Prüfung erhalten Sie ein oder mehrere Kreditangebote. Vergleichen Sie nicht nur den Zinssatz, sondern auch die Laufzeit, die monatliche Rate und die Flexibilität (Sondertilgungsoptionen).
  6. Kauf- und Kreditvertrag unterzeichnen: Nach der Entscheidung für ein Angebot erfolgt die Unterzeichnung des Kreditvertrags bei der Bank und des Kaufvertrags beim Notar. Der Notar übernimmt die treuhänderische Abwicklung.
  7. Auszahlung und Eintragung: Die Bank zahlt den Kaufpreis direkt an den Treuhänder (Notar), der das Geld nach erfolgter Eintragung Ihres Eigentumsrechts im Grundbuch an den Verkäufer weiterleitet.

Dieser Prozess kann von der ersten Anfrage bis zur Schlüsselübergabe mehrere Wochen bis Monate in Anspruch nehmen. Planen Sie daher ausreichend Zeit ein.

Beispielrechnung: Nebenkosten und monatliche Belastung im Überblick

Um die Kosten einer Immobilienfinanzierung in Österreich greifbarer zu machen, hilft eine Beispielrechnung. Sie zeigt deutlich, welche Summen neben dem reinen Kaufpreis anfallen und wie sich die monatliche Belastung zusammensetzen kann. Wir gehen von einer Immobilie mit einem Kaufpreis von 400.000 € aus.

Tabelle: Kaufnebenkosten im Detail

Kostenpunkt Prozentsatz / Grundlage Betrag in Euro
Kaufpreis der Immobilie – 400.000 €
Grunderwerbsteuer 3,5 % vom Kaufpreis 14.000 €
Grundbucheintragungsgebühr 1,1 % vom Kaufpreis 4.400 €
Maklerprovision (inkl. 20% USt.) 3,6 % vom Kaufpreis 14.400 €
Notarkosten (ca.) 1,5 % vom Kaufpreis (zzgl. USt.) 7.200 €
Summe Nebenkosten – 40.000 €
Gesamtkosten – 440.000 €

Finanzierungsbeispiel

Basierend auf den Gesamtkosten von 440.000 € ergibt sich folgendes Finanzierungsbeispiel:

  • Erforderliches Eigenkapital (25%): 110.000 €
  • Benötigter Kreditbetrag: 440.000 € – 110.000 € = 330.000 €

Bei einem angenommenen Sollzinssatz von 3,5 % p.a. und einer anfänglichen Tilgung von 2 % p.a. (Gesamtrate 5,5 %) würde die monatliche Rate bei ca. 1.512 € liegen. Diese Beispielrechnung ist vereinfacht und dient nur zur Orientierung. Die tatsächlichen Konditionen hängen von Ihrer Bonität und der Marktlage ab.

Wichtige Fragen und Antworten

Kann ich mein deutsches Gehaltskonto für die Finanzierung nutzen?

Für den Nachweis Ihres Einkommens ist das deutsche Gehaltskonto entscheidend. Für die laufende Abwicklung des Kredits, also die Abbuchung der monatlichen Raten, verlangen die meisten österreichischen Banken jedoch die Eröffnung eines Girokontos in Österreich. Dies vereinfacht den Zahlungsverkehr und gibt der Bank zusätzliche Sicherheit.

Welche Rolle spielt die SCHUFA-Auskunft in Österreich?

Die SCHUFA-Auskunft ist für österreichische Banken ein zentrales und unverzichtbares Dokument zur Beurteilung der Kreditwürdigkeit von deutschen Antragstellern. Sie belegt Ihre Zahlungshistorie und finanzielle Zuverlässigkeit in Deutschland. Eine saubere SCHUFA ist eine Grundvoraussetzung für die Kreditvergabe.

Muss ich für den Immobilienkauf in Österreich Steuern zahlen?

Ja, beim Immobilienkauf fallen zwingend Steuern und Gebühren an. Die beiden wichtigsten Posten sind die Grunderwerbsteuer in Höhe von 3,5 % des Kaufpreises und die Grundbucheintragungsgebühr in Höhe von 1,1 % des Kaufpreises. Diese Kosten sind Teil der Erwerbsnebenkosten.

Ist eine Finanzierung ohne Eigenkapital möglich?

Nein, für Deutsche ist eine Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital in Österreich praktisch unmöglich. Aufgrund der strengeren gesetzlichen Vorgaben (KIM-Verordnung) und der Risikobewertung durch die Banken ist ein solider Eigenkapitalanteil von mindestens 20 % der Gesamtkosten (Kaufpreis plus Nebenkosten) eine zwingende Voraussetzung.

Benötige ich als Deutscher eine spezielle Genehmigung?

Für den Erwerb eines Hauptwohnsitzes in der Regel nicht, da die Niederlassungsfreiheit für EU-Bürger gilt. Eine Ausnahme bildet der Kauf von land- und forstwirtschaftlichen Flächen sowie von Freizeit- oder Ferienwohnsitzen. Insbesondere in den westlichen Bundesländern wie Tirol, Salzburg und Vorarlberg ist hierfür oft eine Genehmigung der Grundverkehrsbehörde erforderlich, die Sie unbedingt vor dem Kauf einholen müssen.

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