Das Wichtigste in Kürze

  • KSV1870: Österreichs zentrale Auskunftei - deutsche Käufer haben dort meist keinen Score (weder positiv noch negativ)
  • SCHUFA-Auskunft: Wird von österreichischen Banken ergänzend verlangt und ist für Deutsche der wichtigste Bonitätsnachweis
  • KIM-Verordnung 2022: Max. 90 % Beleihungsquote, max. 40 % Schuldendienstquote, max. 35 Jahre Laufzeit
  • Haushaltsrechnung: Banken berechnen das frei verfügbare Einkommen nach Abzug aller Lebenshaltungskosten
  • Eigenkapital: Mindestens 20 % (besser 30 %) des Kaufpreises plus Nebenkosten für die beste Verhandlungsposition
  • Verbesserungspotenzial: Saubere SCHUFA, stabiles Einkommen, hohes Eigenkapital und eine bestehende Bankbeziehung erhöhen die Zusagechancen erheblich

Der KSV1870 Score: Österreichs Bonitätssystem erklärt

Der Kreditschutzverband von 1870 (KSV1870) ist Österreichs führende Wirtschaftsauskunftei und das direkte Pendant zur deutschen SCHUFA. Für österreichische Banken ist der KSV die erste Anlaufstelle bei der Bonitätsprüfung. Doch für deutsche Käufer stellt sich die Situation grundlegend anders dar als für Einheimische.

Wie funktioniert der KSV1870 Score?

Der KSV1870 sammelt Daten über das Zahlungsverhalten von Privatpersonen und Unternehmen in Österreich. Der Score basiert auf folgenden Informationen:

Der KSV1870 Score reicht von 100 (exzellente Bonität) bis 600 (sehr hohes Risiko). Je niedriger der Wert, desto besser die Kreditwürdigkeit. Für eine Immobilienfinanzierung erwarten österreichische Banken in der Regel einen Score unter 300.

Das Problem für deutsche Käufer: Kein KSV-Eintrag

Wenn Sie als Deutscher noch nie in Österreich gelebt, gearbeitet oder einen Kredit aufgenommen haben, existieren Sie beim KSV1870 schlicht nicht. Das bedeutet:

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Wichtig: Das Fehlen eines KSV-Eintrags ist kein Ablehnungsgrund. Österreichische Banken kennen die Situation deutscher Käufer und haben alternative Prüfverfahren etabliert. Die SCHUFA-Auskunft übernimmt dann die zentrale Rolle.

Die SCHUFA-Auskunft: Warum österreichische Banken sie verlangen

Da der KSV1870 für deutsche Käufer keine verwertbaren Daten liefert, greifen österreichische Banken auf die deutsche SCHUFA-Auskunft zurück. Sie ist für Deutsche der wichtigste Bonitätsnachweis und wird bei praktisch jedem Kreditantrag verlangt.

Was österreichische Banken in der SCHUFA suchen

SCHUFA-MerkmalWas die Bank prüftBewertung
SCHUFA-ScoreBasisscore (0-100 %)Ab 95 % gilt als sehr gut, unter 90 % wird kritisch
Bestehende KrediteAnzahl und Höhe laufender VerbindlichkeitenWeniger ist besser; offene Ratenkredite werden zur Belastung gerechnet
ZahlungsstörungenMahnbescheide, Inkassoverfahren, KontokündigungenJeder Negativmerkmal senkt die Chancen erheblich
KreditkartenAnzahl der Kreditkarten und KontenZu viele gleichzeitige Kreditkarten sind nachteilig
KreditanfragenHäufigkeit von KonditionsanfragenViele Anfragen in kurzer Zeit signalisieren Unsicherheit
Erledigte EinträgeFrühere negative Merkmale, die beglichen wurdenWerden nach 3 Jahren gelöscht; verringern den Score bis dahin

Besonders wichtig: Österreichische Banken verstehen das deutsche SCHUFA-System sehr gut. Die großen Institute wie Erste Bank, Raiffeisen, Bank Austria und Hypo-Banken bearbeiten regelmäßig Kreditanträge deutscher Käufer und wissen die SCHUFA-Daten korrekt einzuordnen. Mehr dazu unter Finanzierung bei österreichischen Banken.

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Tipp: Fordern Sie Ihre kostenlose SCHUFA-Datenkopie nach Art. 15 DSGVO mindestens 6-8 Wochen vor dem geplanten Kreditantrag an. Die Zustellung per Post dauert mehrere Wochen. Prüfen Sie alle Einträge auf Richtigkeit und lassen Sie fehlerhafte Daten korrigieren, bevor Sie den Antrag stellen. Mehr dazu unter SCHUFA & KSV.

Die KIM-Verordnung 2022: Strenge Regeln für die Kreditvergabe

Seit August 2022 gilt in Österreich die KIM-Verordnung (Kreditinstitute-Immobilienfinanzierungsmaßnahmen-Verordnung) der Finanzmarktaufsicht (FMA). Diese Verordnung hat die Spielregeln für Immobilienfinanzierungen in Österreich grundlegend verschärft - und betrifft deutsche Käufer genauso wie österreichische.

Die drei Säulen der KIM-Verordnung

KriteriumGrenzwertBedeutung
Beleihungsquote (LTV) Maximal 90 % Mindestens 10 % Eigenkapital bezogen auf den Immobilienwert - plus Nebenkosten (ca. 10-12 %)
Schuldendienstquote (DSTI) Maximal 40 % Die monatliche Kreditrate darf maximal 40 % des verfügbaren Nettoeinkommens ausmachen
Maximale Laufzeit 35 Jahre Der Kredit muss innerhalb von 35 Jahren vollständig getilgt sein

Was bedeutet das konkret für deutsche Käufer?

Ein Rechenbeispiel: Sie möchten eine Wohnung in Salzburg für 400.000 Euro kaufen.

PositionBetrag
Kaufpreis400.000 €
Nebenkosten (~10 %)40.000 €
Gesamtkosten440.000 €
Mindest-Eigenkapital (10 % vom Kaufpreis + Nebenkosten)80.000 €
Maximaler Kreditbetrag (90 % LTV)360.000 €
Monatsrate bei 4 % Zinsen, 30 Jahreca. 1.718 €
Mindest-Nettoeinkommen (DSTI 40 %)ca. 4.295 €
Hinweis: Viele Banken rechnen intern konservativer als die KIM-Verordnung vorgibt. In der Praxis erwarten sie oft mindestens 20 % Eigenkapital und bevorzugen eine Schuldendienstquote unter 35 %. Mehr dazu unter Eigenkapital richtig planen.

Ausnahmen von der KIM-Verordnung

Banken dürfen pro Quartal ein begrenztes Kontingent an Krediten vergeben, die von den strengen Regeln abweichen. Diese Ausnahmekontingente sind jedoch knapp und werden bevorzugt an Kunden mit exzellenter Bonität oder bestehender Geschäftsbeziehung vergeben. Als deutscher Neukunde ist es daher besonders wichtig, alle Standardkriterien zu erfüllen.

Die Haushaltsrechnung: So rechnen österreichische Banken

Neben Score und Verordnung ist die Haushaltsrechnung (Einnahmen-Ausgaben-Rechnung) der zentrale Baustein der Kreditprüfung. Österreichische Banken berechnen detailliert, ob Sie sich die monatliche Rate tatsächlich leisten können.

Typische Berechnung einer österreichischen Bank

PositionBeispiel (Einzelperson)Beispiel (Paar)
Nettoeinkommen3.800 €6.200 €
Sonderzahlungen (13./14. Gehalt, anteilig)+633 €+1.033 €
Gesamteinkommen monatlich4.433 €7.233 €
Lebenshaltungskosten (Pauschale)−900 €−1.400 €
Mietkosten / Wohnkosten−0 € (entfällt bei Eigentum)−0 €
Bestehende Kreditraten−250 €−350 €
Versicherungen & Vorsorge−150 €−250 €
Sonstige Verpflichtungen−100 €−150 €
Frei verfügbares Einkommen3.033 €5.083 €
Max. Kreditrate (abzgl. Sicherheitspuffer)ca. 1.770 €ca. 2.890 €

Wichtig für deutsche Käufer: Wenn Sie in Deutschland wohnen bleiben und in Österreich eine Immobilie als Anlage oder Feriendomizil erwerben, rechnet die Bank Ihre deutschen Wohnkosten als laufende Belastung mit ein. Das reduziert den Spielraum erheblich. Bei deutschem Einkommen gelten zudem besondere Anforderungen.

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Tipp: Das 13. und 14. Monatsgehalt (in Österreich als Urlaubs- und Weihnachtsgeld üblich) wird von Banken anteilig auf 12 Monate umgelegt. Auch wenn Sie in Deutschland arbeiten und dort nur ein 13. Gehalt erhalten, sollten Sie dies in der Einkommensberechnung angeben - es erhöht Ihren Spielraum.

Bonitätsprüfung im Vergleich: Österreich vs. Deutschland

Die Bonitätsprüfung läuft in Österreich nach einem anderen Muster als in Deutschland. Für deutsche Käufer, die das deutsche System gewohnt sind, ist es wichtig, die Unterschiede zu kennen.

MerkmalÖsterreich (AT)Deutschland (DE)
Zentrale AuskunfteiKSV1870SCHUFA
Score-Skala100-600 (niedrig = gut)0-100 % (hoch = gut)
Regulierung KreditvergabeKIM-Verordnung (verbindlich)Wohnimmobilienkreditrichtlinie (Leitlinie)
Max. Beleihungsquote90 % (gesetzlich)Ca. 80-100 % (bankabhängig)
SchuldendienstquoteMax. 40 % (gesetzlich)Ca. 35-40 % (Empfehlung)
Max. Laufzeit35 Jahre (gesetzlich)Keine gesetzliche Grenze
Eigenkapital NebenkostenMüssen aus Eigenmitteln stammenTeilweise mitfinanzierbar
HaushaltsrechnungSehr detailliert, standardisiertBankabhängig, unterschiedlich streng
Sonderzahlungen13./14. Gehalt wird eingerechnetNur 12 Monatsgehälter üblich

So verbessern Sie Ihre Bonität für österreichische Banken

Als deutscher Käufer starten Sie in Österreich quasi bei null - ohne KSV-Historie, ohne bestehende Bankbeziehung. Umso wichtiger ist es, die Faktoren zu optimieren, die Sie selbst beeinflussen können. Die vollständige Liste der Voraussetzungen für die Finanzierung finden Sie in unserem separaten Ratgeber.

Was Ihre Chancen verbessert vs. was sie verschlechtert

FaktorPositiv (verbessert Chancen)Negativ (verschlechtert Chancen)
Eigenkapital 30 % oder mehr des Kaufpreises plus Nebenkosten Nur das gesetzliche Minimum (10 %), keine Reserven
SCHUFA-Score Über 97 %, keine negativen Einträge, wenige offene Kredite Unter 90 %, Mahnbescheide, viele Kreditkarten, häufige Anfragen
Einkommen Unbefristeter Arbeitsvertrag, mindestens 1 Jahr beim Arbeitgeber, stabiles Gehalt Probezeit, befristeter Vertrag, stark schwankendes Einkommen
Bankbeziehung Bestehendes Konto bei der kreditgebenden Bank, regelmäßige Geldeingänge Keinerlei Vorgeschichte, Erstantrag ohne Geschäftsbeziehung
Bestehende Schulden Keine oder nur geringe laufende Kreditraten, Dispo nicht in Anspruch genommen Mehrere laufende Ratenkredite, hohe Kreditkartenauslastung, Leasingverträge
Immobilie Selbstnutzung, gute Lage, marktgerechter Preis, Wohnung oder Haus Reine Kapitalanlage, abgelegene Lage, überteuert, Ferienimmobilie
Unterlagen Vollständig, aktuell, gut aufbereitet - alle erforderlichen Unterlagen griffbereit Lückenhaft, veraltet, unübersichtlich, Nachforderungen nötig

Konkrete Maßnahmen vor dem Kreditantrag

  1. SCHUFA bereinigen: Fordern Sie Ihre Datenkopie an und lassen Sie fehlerhafte oder veraltete Einträge löschen. Details unter SCHUFA & KSV.
  2. Eigenkapital aufbauen: Sparen Sie mindestens 20-30 % des Kaufpreises plus Nebenkosten an. Details unter Eigenkapital richtig planen.
  3. Unnötige Kredite tilgen: Lösen Sie Ratenkredite, Dispokredite und Kreditkartenrahmen auf, die Sie nicht zwingend benötigen.
  4. Kreditkarten reduzieren: Kündigen Sie nicht genutzte Kreditkarten - jede offene Karte zählt als potenzielle Belastung.
  5. Bankbeziehung aufbauen: Eröffnen Sie frühzeitig ein Konto bei der anvisierten österreichischen Bank und leiten Sie regelmäßige Zahlungen darüber.
  6. Unterlagen vorbereiten: Stellen Sie alle erforderlichen Dokumente zusammen - die komplette Checkliste finden Sie unter Erforderliche Unterlagen.

Sonderfälle bei der Bonitätsprüfung

Selbstständige und Freiberufler

Selbstständige haben es bei der Kreditvergabe generell schwerer - das gilt in Österreich noch stärker als in Deutschland. Österreichische Banken erwarten von Selbstständigen:

Die Kombination aus Selbstständigkeit und fehlendem KSV-Eintrag macht die Finanzierung für deutsche Freiberufler besonders anspruchsvoll. Eine umfassende Darstellung finden Sie unter Finanzierung für Selbstständige.

Grenzgänger (Pendler zwischen Deutschland und Österreich)

Grenzgänger, die in Deutschland wohnen und in Österreich arbeiten (oder umgekehrt), haben einen besonderen Vorteil: Sie verfügen in der Regel über ein österreichisches Einkommen, das die Bank direkt verifizieren kann, und bauen gleichzeitig eine österreichische Kredithistorie beim KSV auf.

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Vorteil Grenzgänger: Wenn Sie bereits als Grenzgänger in Österreich arbeiten und dort ein Gehaltskonto führen, stehen Ihre Chancen für eine Finanzierung deutlich besser als bei einem rein deutschen Antragsteller. Die bestehende Bankbeziehung und der nachweisbare Gehaltseingang in Österreich sind starke Bonitätsfaktoren.

Doppelverdiener-Haushalte

Wenn beide Partner ein Einkommen beziehen, verbessert das die Ausgangslage erheblich:

Deutsche mit Wohnsitz in Österreich vs. ohne Wohnsitz

Ob Sie in Österreich gemeldet sind oder nicht, hat erheblichen Einfluss auf die Bonitätsbeurteilung:

MerkmalMit AT-WohnsitzOhne AT-Wohnsitz (Wohnsitz in DE)
KSV-EintragWird nach und nach aufgebautIn der Regel nicht vorhanden
KontoführungProblemlos bei jeder BankNur bei ausgewählten Banken möglich
KreditvergabeStandardprozessKomplexerer Prüfprozess, ggf. höherer Eigenkapitalbedarf
Nutzung der ImmobilieEigenbedarf (bevorzugt)Zweitwohnsitz oder Kapitalanlage (strenger bewertet)
BankbeziehungLeicht aufzubauenSchwieriger, aber über Online-Banken möglich

Was tun bei Ablehnung?

Eine Kreditablehnung ist kein endgültiges Urteil. Folgende Schritte können helfen:

  1. Ablehnungsgrund erfragen: Banken sind verpflichtet, den Grund mitzuteilen. Häufige Gründe: zu wenig Eigenkapital, DSTI-Quote überschritten, SCHUFA-Einträge.
  2. Andere Bank anfragen: Jede Bank hat eigene Bewertungsmaßstäbe. Eine Ablehnung bei Bank A bedeutet nicht automatisch eine Ablehnung bei Bank B. Sehen Sie sich an, welche Banken Deutsche finanzieren.
  3. Eigenkapital erhöhen: Oft reichen wenige Prozentpunkte mehr, um die Beleihungsquote unter die kritische Schwelle zu drücken.
  4. Mitantragsteller hinzunehmen: Ein zweites Einkommen kann die Schuldendienstquote deutlich verbessern.
  5. Finanzierung in Deutschland prüfen: Als Alternative kann auch eine Finanzierung über eine deutsche Bank für eine österreichische Immobilie in Frage kommen.

Häufig gestellte Fragen

Nein. Deutsche haben beim KSV1870 in der Regel keinen Eintrag - das bedeutet weder eine gute noch eine schlechte Bewertung. Die Bonität wird stattdessen primär über die SCHUFA-Auskunft, Einkommensnachweise und die Haushaltsrechnung beurteilt. Mit einem guten SCHUFA-Score (über 95 %), stabilem Einkommen und ausreichend Eigenkapital stehen die Chancen für eine Finanzierung gut.

Die KIM-Verordnung schreibt mindestens 10 % Eigenkapital bezogen auf den Immobilienwert vor. Da die Nebenkosten (ca. 10-12 %) aus Eigenmitteln gedeckt werden müssen, benötigen Sie real mindestens 20-22 % des Kaufpreises. Für die besten Konditionen und eine höhere Zusagewahrscheinlichkeit empfehlen wir 30 % oder mehr. Mehr Details unter Eigenkapital richtig planen.

Ja, und das sollten Sie auch tun. Fordern Sie frühzeitig Ihre Datenkopie an und lassen Sie fehlerhafte Einträge korrigieren. Tilgen Sie laufende Kleinkredite, kündigen Sie ungenutzte Kreditkarten und vermeiden Sie Kreditanfragen bei mehreren Banken gleichzeitig. Nutzen Sie stattdessen Konditionsanfragen (Merkmal KK), die den Score nicht belasten. Weitere Informationen unter SCHUFA & KSV.

Die Schuldendienstquote (DSTI - Debt-Service-to-Income) gibt an, welcher Anteil Ihres Nettoeinkommens für Kreditraten aufgewendet wird. In Österreich darf sie laut KIM-Verordnung maximal 40 % betragen. Berechnung: Alle monatlichen Kreditraten (inkl. Nebenkosten wie Versicherung) geteilt durch das monatliche Nettoeinkommen. Bei einem Nettoeinkommen von 5.000 Euro dürfen die gesamten Kreditraten also maximal 2.000 Euro betragen.

Ja, ausnahmslos. Die KIM-Verordnung gilt für alle Kreditnehmer, die bei einer österreichischen Bank eine Immobilienfinanzierung beantragen - unabhängig von der Staatsbürgerschaft. Die Grenzen von 90 % LTV, 40 % DSTI und 35 Jahren Laufzeit gelten für Deutsche genauso wie für Österreicher.